1.3.2026 von Riekes Nices
Seit Ende 2024 hat die Leitung des Tierparks die Anlage der hundeartigen Tiere ( ehem. Wolfsanlage und Hyänen ) umgestaltet bzw. neu besetzt. Auf der Wolfsanlage sind jetzt die Rothunde untergegracht und verfügen jetzt über ein wesentlich größeres Gelände. Sie haben sich gut eingelebt und wenn man dort länger verweilt, kann man gut erkennen, daß sie sich das gesamte Rudel nun wohler fühlt.
Wildhunde
Auf der ehemaligen Anlage der Tüpfel-Hyänen sind seit Ende des Jahres Wildhunde untergebracht. Das Rudel hat sich sehr gut eingelebt und hat seit einigen Wochen auch Nachwuchs.
Der Tierpark hat berichtet! Es handelt sich hierbei übrigens nicht um das Rudel aus dem Zoo Berlin! Die Tiere kommen aus Dänemark und Frankreich ❤️❤️❤️.
Am 15. Februar war ich einige Zeit vor deren Gehege , um die Kleinen mal zu sehen. Das ist mir dann auch gelungen, allerdings war es nur ein kurzer Auftritt! Die anwesenden Besucher waren offensichtlich zu laut und so kamen sie nicht mehr zum Vorschein.
Die Aktion der Leitung der Berliner Zoo´s , daß im Monat Februar alle über 65jährigen freien Eintritt haben und gestern zusätzlich tolles Wetter war, hat soviele Besucher erscheinen lassen, daß der Tierpark mittags total überfüllt schien. Im Restaurant war kein freier Platz, so daß viele trotz der Kälte draußen saßen. Ich hoffe sehr für die Einrichtungen dort , daß die Kasse klingelt!
Mähnenwölfe
Von anderen großen Wildhunden weichen Mähnenwölfe in der Lebensweise beträchtlich ab. Sie bilden keine Rudel. Männchen und Weibchen bewohnen zusammen ein Territorium, doch gehen sie meist eigene Wege und jagen getrennt. Nur nach einer Geburt ist die Partnerschaft enger, und der Rüde hilft bei der Aufzucht und Versorgung der im Schnitt drei Welpen.
Die Paarungszeit erreicht zwischen April und Juni einen Höhepunkt, weshalb die meisten Jungen nach einer Tragzeit von etwa 65 Tagen im Spätwinter und frühen Frühling (der Südhalbkugel) zur Welt kommen. Alle in der Wildnis untersuchten Wurfplätze lagen versteckt auf erhöhten Bereichen inmitten von sumpfigen Hochgrasgebieten. Das Revier ist je nach Gegend etwa 25 bis 60 Quadratkilometer groß. Markiert wird bevorzugt an auffälligen Stellen, wie Termitenhügeln, durch Urinieren.
Tiere ohne Revier leben in den Grenzgebieten zwischen den Territorien und markieren nicht. Der typische Laut ist ein Bellen, das man zu jeder Tages- und Jahreszeit vernehmen kann. Mähnenwölfe sind nacht- oder dämmerungsaktiv. Ihre Zähne sind so weit zurückgebildet, dass sie keine großen Tiere erjagen und zerlegen können. Trotz ihrer Größe sind Mähnenwölfe auf kleine Beutetiere wie Kaninchen, Nagetiere, Vögel und Insekten spezialisiert. (Auszug aus Wikepedia )
Diese beiden Tiere, die Ihr hier von mir seht, habe ich im Tierpark Berlin vor einigen Tagen aufgenommen. Sie sind erst seit kurzer Zeit zusammen. Es sind Rüde und Fähe ( jägerlicher Ausdruck für Hundedame! ), vielleicht ist hier Nachwuchs möglich. Erst einmal konnte ich in 20 Jahren hier im Tierpark Berlin Welpen sehen. Die Daumen sind gedrückt…
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Soooo niedlich! 😍
Wildhunde mag ich gerne und besonders die Mähnenwölfe.
Danke für die Informationen über sie,die mir bislang unbekannt waren.
Liebe Grüße
Britta-Gudrun
Es ist toll, dass die Wildhunde Nachwuchs haben.
In freier Natur in Afrika soll es nur noch wenige
Tausend von ihnen geben, eine sehr gefährdete Art.
Die Mähnenwölfe sehen ulkig aus mit ihren langen
Beinen, sie fressen wohl hauptsächlich Nagetiere.
Liebe Rieke!
Danke für diese erfreulichen Nachrichten und Bilder!
Ich wünsche den kleinen Wildhunden und ihrer jeweiligen Mutter Gesundheit und alles Gute und drücke die Daumen für baldigen Nachwuchs bei den langbeinigen und sanften Mähnenwölfen.
Viele Grüße
Anke
Liebe Riekes!
Die kleine Wildhunde sind niedlich. Ich hoffe sie werden groß und stark mit der Zeit.
Hoffentlich wird es auch bei den Mähnenwölfen Nachwuchs geben.
Hugs
Ludmila