30.3.2026 – Quelle: Freunde Hauptstadtzoos, Fotos & Videos: Monika aus Berlin
Am 8. März und am 9. März sind jeweils Zwillinge bei den bedrohten Thüringer Waldziegen zur Welt gekommen. Es wird weiterer Nachwuchs erwartet, da alle Weibchen gedeckt wurden.
Die Thüringer Waldziege ist eine inzwischen sehr seltene Haustierrasse, die um 1900 in und um den Thüringer Wald entstand. In den 1930er Jahren gab es in Deutschland ca. 60.000 Thüringer Waldziegen. Zwischenzeitlich sank der Bestand auf unter 200 Tiere und auch heute noch steht die Thüringer Waldziege als „stark gefährdet“ Haustierrasse auf der Roten Liste der Haustierrassen.
Die Thüringer Waldziege ist eine inzwischen sehr seltene Haustierrasse, die um 1900 in und um den Thüringer Wald entstand. Ihr keckes Wesen und ihre Lebensenergie machen sie zu einem interessanten Bewohner vom Tierpark Berlin.
Im Streichelzoo vom Tierpark Berlin sind Zwillingen bei den Gescheckten Bergschafen zur Welt gekommen.
Gescheckte Bergschafe werden erst seit 1975 gezielt gezüchtet, da es sich um eine bedrohte Haustierrasse handelt. Bis dahin hielt man die bunten Artgenossen als untypischen Nachwuchs Weißer und Brauner Bergschafe und schloss sie von der Zucht aus.
Die Rasse zeichnet sich durch seine Farben und Muster aus. Es überwiegen schwarz-weiß gescheckte Tiere, vereinzelt treten auch braun-weiße Schecken auf. Die Farben sollen sauber voneinander getrennt sein. Der schmale Kopf ist hornlos und hat breite, hängende Ohren.
Zweifacher Nachwuchs bei den Tasmanischen Grauen Riesenkängurus im Tierpark Berlin
Ein Jungtier von den neugeborenen Tasmanischen Grauen Riesenkängurus im Tierpark Berlin hüpft bereits auf der Anlage herum und möchte gerne in einen Beutel eines großen Kängurus krauchen, wo aber bereits ein weiteres Jungtier heraus guckt.
Nach einer Tragzeit von bis zu 36 Tagen wird ein einzelnes Jungtier geboren, welches ca. elf Monate im Beutel bleibt und mit etwa anderthalb Jahren entwöhnt wird.
Sumatra-Tiger-Nachwuchs zeigt sich immer öfter auf der Außenanlage im Tierpark Berlin.
Das Sumatra-Tiger-Weibchen kam in der Nacht zum 2. Januar im Tierpark Berlin zur Welt. Mutter ist „Mayang“ und Vater ist der vor einigen Tagen verstorbene „Jae Jae“. Die Kleine ist noch recht scheu, aber schaute ab und zu mal um die Ecke.
Vor ca. 50 Jahren gab es auf der Insel Sumatra circa 1.000 Tiger. Nach aktuellen Bestandserhebungen leben zurzeit noch etwa 400 Exemplare in der dortigen Wildnis. Er gehört damit zu den seltensten Unterarten des Tigers, weshalb ihn die Weltnaturschutzorganisation (IUCN) in der Roten Liste als „vom Aussterben bedroht“ einstuft. Er ist in seinem Verbreitungsgebiet geschützt und darf nicht gejagt werden.
Auf den Kamelwiesen ist am 2. März 2026 ein Jungtier bei den Trampeltieren im Tierpark Berlin zur Welt gekommen.
Schon wenige Stunden nach der Geburt kann das Fohlen der Mutter folgen. Bei der Geburt wiegt das Fohlen 50 bis 70 Kilogramm. Die Mutter säugt ihren Nachwuchs etwa eineinhalb Jahre. Nebenbei nimmt das Fohlen aber auch schon feste Nahrung zu sich. Die Tragzeit liegt bei 12 bis 14 Monate. Das Jungtier – selten Zwillingen – werden im März bis April geboren.
20. Januar: Eisbären-Wetter im Tierpark Berlin für “Tonja” und “Hertha”.
Der Schnee ist zwar fast weg, aber das Wasser im Graben ist gefroren. Da es die nächsten Tage Frost gibt, wird es wohl noch ein paar Tage so bleiben. Sehr zur Freude der Eisbärdamen, die sich gerne auf dem Eis aufhalten.

















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