27.1.2016 von Gisela H
Um mich aufzuwärmen, bin ich eine klitzekleine Runde durch den Zoo gelaufen. Wenn man so lange am Bärengehege gestanden hat, dann wird aus dem Schnee auf den Zweigen plötzlich auch ein Bärchen. Ich finde, hier fehlt nur noch das Auge.
Vienna
Meine Beine wären gern noch ein Stück weiter gegangen, aber mich selber zog es zurück zur Bärenburg.
Es sah so aus und ich glaube es war auch so, dass Fiete sich seiner Mutter ganz bewusst in den Weg gelegt hatte. Er wollte weiter mit ihr spielen.
Dann vertreibe ich mir die Zeit mit Tatzenpflege. Da sind so viele Schneeköddel drin und die müssen raus.
Hallo Mama, hast du doch Lust auf eine kleine Rauferei?
Inwischen hatte es ordentlich zu schneien angefangen.
Mein Wetter, das hatte ich doch schon erwähnt, oder.
Ein bisschen mehr von dem weißen Zeug wäre schön. Es kann also gern noch weiterschneien, meinetwegen bis morgen früh.
Mit dem Schneefall drehte Fiete so richtig auf. Wieder und wieder schmiss er sich auf den Rücken und wälzte sich vergnügt im Schnee.
Kurze Verschnaufpause
Und weiter geht es Man hört ihn förmlich “juhu” schreien.
Leute, das ist soooo cool.
Mama kam vorbei und tobte wieder mit ihrem Kind.
Fiete sah ausgesprochen zufrieden aus.
Vienna lag im Eingang zur Innenbox und beobachtete jeden, der am Gehege vorbei ging.
Fiete machte ein kleines Nickerchen und das war die perfekte Gelegenheit, die Bären zu verlassen und nach Hause zu fahren.























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